Testbericht: Corolla als Alternative in der Golf Klasse

Corolla 2.0 Ansicht schräg von der Seite
Corolla 2.0 Ansicht schräg von der Seite

Wie bei vielen Berichten rund um den Toyota Corolla geht man im grenncarmagazin zunächst auch auf die Namensgebung und Geschichte über den Toyota Auris ein. Aber der Autor im greencarmagazin kann meiner Meinung nach zumindest auch trockene Fakten lesenswert beschreiben.


Toyota Werbespot - Elektroauto stehen lassen

Mit einem Ausblick auf die Hybridtechnologie geht es weiter. Hier habe ich erfahren, dass Toyota einen recht lustigen Werbespot hatte. Dieser war mir gar nicht bekannt. Dabei fuhr der Corolla Fahrer an einer E-Tankstelle mit ladendem Elektroauto vorbei. Damit wurde genau auf meiner Überlegung angespielt. Die Reichweiten der aktuellen E-Autos reichen für die Fahrt zur Arbeit, in der Stadt und bei guter Planung auch zum Campingplatz.

Induktive Ladestation für Elektroautos

Da ich jedoch nicht mehr der jüngste bin, habe ich mir Gedanken darüber gemacht was passiert, wenn ich Abends das Laden des Fahrzeuges vergesse. Das dies passieren wird steht gar nicht zur Diskussion, ich kenne mich ja, von daher war die Überlegung, ist dann ein Elektroauto für mich geeignet.

Solange in der Garage keine Induktive Ladestation im Boden verbaut ist, macht das Konzept für mich wenig Sinn.

Ausstattung und Assistenzsysteme

Der Toyota Corolla hat bereits in der Club Ausstattung mit Technik Paket alle möglichen Assistenzsysteme an Board. Das greencarmagazin geht insbesondere auf die automatisierte Geschwindigkeitsregelung in Verbindung mit der Verkehrszeichenerkennung ein, und gibt nützliche Tipps zur Bedienung der Schaltwippen bei Bergabfahrt.


Testbericht und Fazit auf greencarmagazin lesen