Beiträge von Mike

    Hallo Realist, herzlich Willkommen im Forum.

    Ich habe sowohl in den Facebook Gruppen als auch in den anderen Toyota Foren nach einem ähnlichen Fall gesucht aber leider nichts gefunden.

    Okay, leider ist vielleicht das falsche Wort, schließlich wünscht man solche Probleme keinem.


    Sollten mir doch noch Informationen vors Auge laufen, sage ich dir gern Bescheid.

    Wäre natürlich auch schön zu wissen, wie der Fall bei dir weiter gegangen ist.

    Denke du warst zwischenzeitlich schon erneut in der Werkstatt.

    Aktuell ist ja eher schönes regenarmes Wetter.

    Denke aber auch dass immer ein ungutes Gefühl mitfährt.


    Gruß Mike

    Was erhalten wir bei einem Grundpreis von 46.293 Euro für einen Toyota RAV4

    Die Basisdaten sind anschaulich und vermitteln einen starken Auftritt.


    • Beschleunigung 0-100km/h : sechs Sekunden
    • Leistung: 225 KW oder 306 PS
    • Antrieb: Allradantrieb über ein stufenloses Automatik Getriebe
    • Abmessungen: 4,60 m lang, 1,85 m breit und 1,68 m hoch.
    • Wendekreis: 11,80 Meter
    • Tankinhalt: 55 Liter

    Testvideos zum Toyota RAv4


    Toyota RAV4 Plug-in Hybrid (306 PS) 2021: Elektrifiziertes SUV im Review, Test, Fahrbericht


    Larissa fährt den Toyota RAV4 Plug-in Hybrid (306 PS) #PHEVdesJahres2020 [4K] - Autophorie


    Toyota RAV4 PHEV (Plug-in Hybrid) mit 306 PS: Kann er WINTER? Effizienz, Tech, Allrad - TEST

    Ein Plug-In-Hybrid ist eine Mischung aus Elektrofahrzeug und Verbrenner. Ausgestattet mit einem Elektromotor, einen Benzin oder Diesel Aggregat und einem Tank erlaubt das Hybridfahrzeug eine geringe Strecke rein elektrisch zurück zu legen und schaltet je nach Lastanforderung oder auf Knopfdruck den Verbrenner zu oder ab. Mit der Variante einer Doppellösung, nämlich einen Verbrennermotor durch einen Elektromotor zu unterstützen umgeht man das Problem der Reichweite bei einem Elektrofahrzeug, holt sich aber auch eine Reihe an Problemen ins Haus.


    Rein elektrisch schaffen es viele Plug-In-Hybride oft nur auf 30 - 50 Kilometer. Das reicht gerade mal so für den Pendler mit einem geringen Arbeitsweg, wenn er den auf der Arbeit das Fahrzeug nachladen kann. Hier kommt der Toyota RAV4 Plug-in-Hybrid zumindest schon mal auf eine getestete Reichweite von über 70 Kilometer.


    Die dazu notwendige Energie kommt aus einer 18 kWh grossen Batterie die an einer Wallbox in knapp fünf Stunden wieder geladen ist. Ob sich deren Anbringung lohnt ist eine persönliche Einstellung und Kostenfrage. Verzichtet der RAV4 Fahrer auf das Laden an der Wallbox so dauert das Laden an der Haushaltssteckdose fast doppelt so lange.


    Ist die Batterie geladen und der Tank gefüllt, geht es mit einer Systemleistung von 306 PS auf die Straße. Die Leistung aller Systeme bei diesem Plugin Hybrid kommt aus einem 185 PS starken Verbrennungsmotor, dem ähnlich starken 182 PS Elektromotor im Heck des Fahrzeuges und dank dem Allradantrieb kommen noch mal 54 PS aus dem E-Motor auf die Vorderräder.

    Das Ensemble der Motoren schiebt den fast zwei Tonnen schweren SUV in sechs Sekunden auf 100 km/h sofern die volle Leistung auch abgerufen werden kann.

    Über die Verbrauchswerte muss man nicht sprechen. Wird das Fahrzeug wie oftmals zutreffend unterstellt nicht dauerhaft mit elektrischer Unterstützung betrieben, benötigt der Verbrennungsmotor durchaus seine acht Liter.

    Hallo, auch wenn mir der Beitrag verdächtig nach Werbung ausschaut, lasse ich ihn mal drin.

    Denke aber dass die Interessenten wohl eher in Deutschland einkaufen werden.

    Hallo Walter,

    früher wurde ja alles eingetragen was irgendwie ans Auto geschraubt, geklebt oder gebastelt wurde.

    Heute, gerade bei Reifen sind und müssen nur noch die Standartreifen also die empfohlenen eingetragen sein.

    Weitere erlaubte Größen befinden sich in der EWG- oder EG-Übereinstimmungsbescheinigung, auch CoC-Papier (Certificate of Conformity) genannt. Die sollte dir beim Kauf des Fahrzeuges gegeben worden sein.


    Sind sie (Reifen / Felgen) dort eingetragen und liegt eine entsprechende ABE vor, müssen sie nicht extra eingetragen werden.


    Hinweis: Gefährliches Halbwissen durch den Reifenhändler beim letzten Reifenkauf für den Fiesta meiner Frau.


    Gruß Mike

    Hallo Walter, 2019 gab es im Zubehör kaum bis keine Felgen.

    Das ist jetzt natürlich anders.

    Es gibt viele Seiten auf denen du Informationen zu den Reifen und Felgen findest

    https://reifen-groessen.de/size/toyota/corolla/2021/


    Bei https://www.felgenoutlet.de kannst du ganz einfach mit Schlüsselnummer suchen.


    Bei den Felgen vom Auris oder anderen zum Corolla musst du dir die genauen Abmessungen der Felge und Reifen anschauen und dann mit den Angaben auf reifengroessen.de vergleichen.


    Beim Kauf von Privat kannst du die Angaben der Felgen in die Konfiguratoren der üblichen Webseiten eingeben und schauen ob sie mit dem Corolla kompatibel sind.


    Das wären jetzt mal zwei Beispiele für Stahlfelgen bei reifen.de

    https://www.reifendirekt.de/cg…an=felgen&s_p=Stahlfelgen

    Hallo Andreas,

    dann bewahrheitet sich deine Annahme ja, dass die Ölsorte einen eklatanten Einfluss auf den Verbrauch hat.

    Natürlich können da viele Faktoren Einfluss haben, aber wir sind hier ja nicht auf Facebook wo dem anderen immer gleich unterstellt seine Meinung wäre falsch.


    Schaut man sich die Unterschiede zwischen 5W30 und 0W16 aber an, so ist dieser Umstand aber dennoch verwunderlich.

    Interessant ist das Video

    Vergleich: 5W30 vs 0W20


    Das ist eine weitere subjektive Meinung zu wohl zu zwei anderen Ölen, welche aber deine These unterstützt.


    Auch hat mich ein wenig beschäftigt zu erfahren, ob der Preis der beiden Ölsorten vielleicht eine Rechtfertigung wäre. So habe ich eine Rechnung gefunden die ausgibt, dass eine Ersparnis innerhalb von 10 Inspektionen von unter 500€ bei dem günstigeren Öl drin ist. Ob diese Rechnung so aufgeht weiss ich nicht.

    Fakt ist aber, ich werde immer darauf drängen, dass ich das von Toyota vorgeschriebene Öl eingefüllt bekomme auch wenn mir Motorschäden bei den Toyota Hybrid Modellen der Vergangenheit eher nicht bekannt sind.


    Gruß Mike


    Wir Hybridfahrer sind es ja gewohnt nicht die schnellsten auf der Linken Spur der Autobahn zu sein. Nachdem sich Volvo entschieden hat ihre Fahrzeuge zukünftig bei 200 den Vortrieb zu unterbinden will nun auch Renault die Geschwindigkeit seiner Neuwagen auf 180 Stundenkilometer begrenzen, um Verkehrsunfälle zu verhindern. Ihre Begründung ist dabei, dass ein Drittel aller tödlichen Unfälle auf eine überhöhte Geschwindigkeit beruhen.


    Umgehen wir so ein stattliches Tempolimit? Meinungen dafür wie dagegen gibt es viele.

    Der Deutsche an sich sieht dies als Bevormundung! Er möchte sich bitte mit einer von ihm selbst bestimmten Geschwindigkeit totfahren!


    Recht neu ist die Statistik der Autozeitung.de

    Auf Autobahnabschnitten mit erlaubten 120 km/h wurden durchschnittlich lediglich 115,6 km/h gemessen. Bei erlaubten 130 km/h wurden im Durchschnitt sogar nur 118,3 km/h gefahren. Auf Strecken ohne Tempolimit betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit 124,7 km/h.
    03.03.2021, Autozeitung.de


    Natürlich fragt man sich hier zurecht, sind in diese Messung auch LKWs inbegriffen und wenn ja, zu welchem Prozentsatz? Lustigerweise kam aber auch die Frage, ob Sonntags gemessen wurde, als nur Rentner unterwegs waren. Die Frage ist für mich ziemlich daneben.


    Ich für meinen Teil habe mich nach nun gut 25 Tausend Kilometer und etliche davon auf der Autobahn an die neue Fahrweise gewöhnt und damit jegliche Bedenken gegen ein Tempolimit oder eine Drosselung der Fahrzeuge durch den Hersteller abgelegt.


    Gruß Mike

    Hallo Andreas, herzlich Willkommen im Forum,

    gerade wenn man im Auto lieber leise Musik hört, ist es wirklich etwas nervig.

    Noch schlimmer finde ich eine suboptimale Anpassung der Lautstärke wenn ein Podcast läuft.

    Wo man bei Musik noch die Töne auf sich einprasseln lässt, ist eine zu geringe Lautstärke bei Sprache eine echte Anstrengung und wie ich finde auch eine deutlich höhere Ablenkung, weil man sich halt versucht zu konzentrieren.


    Gruß Mike

    Hallo berliet43

    wenn ich dir da mal weiter helfen könnte.


    Die Ausstattungsvariante Premium habe ich nur beim Corolla Hatchback i,m Vergleichsmodus gefunden.

    Und dann kommt deine Vermutung hin.

    Der Premium hat 18" Felgen, das

    JBL Premium Sound System

    direkt aber schon das Navi drin, was bei uns nicht der Fall ist.


    Was ich gar nicht gefunden habe, was bei uns Bestandteil des Lounge ist, das Matrix LED. Gibt es das in der Schweiz gar nicht?


    Ansonsten aber wäre die Premium Ausstattung ähnlich der Lounge Ausstattung in Deutschland.


    Gruß Mike

    Hallo Micusch1, herzlich Willkommen im Forum.

    Ja das ist richtig, auf der einen Seite ist der Rückfahrscheinwerfer auf der anderen Seite die Nebelschlussleuchte.


    In der Bedienungsanleitung habe ich dazu auch nichts gefunden aber gerade beim meinem nachgesehen.

    Auch im benachbarten Corolla Forum steht es so.

    und auch im Auris war es so

    Wer Angst wegen einer Pre-Crash Bremsung hat den kann ich beruhigen.

    Das Thema wurde hier ausführlich erklärt. Eine Bremsung in der Waschstrasse muss daher niemand befürchten.


    Um es aber noch einmal einfach und verständlich zu erklären,

    Zündung unbedingt AN! sonst geht der Feststeller des Getriebes rein.
    wie bei fast jedem Automatik. Ganghebel oder Wähltaste auf N, wie jeder Automatik.

    Das ist doch mal eine Meldung wert. Toyota will seinen Fahrzeugen künftig ein eigenes Betriebssystem Namens Arene spendieren. Ähnlich Wie Android oder Windows soll es ein Fahrzeug programmierbar machen. Hyundai geht den Weg über Apple und Volvo sowie General Motors wollen sich an Android anknüpfen.


    Nun ist das Multimediasystem von Toyota sicher nicht schlecht, aber deutlich in die Jahre gekommen. Einfach schlecht gealtert würde man sagen. Vieles was andere schon seit Jahren bei der Navigation den Fahrzeugen ermöglichen wird bei Toyota einfach nicht benötigt ähh. angeboten.

    Aber man kommt von A nach B und ich bleibe gern bei meiner Aussage, man ist mit dem Navi im Toyota vielleicht nicht up to Date dafür aber günstig unterwegs.


    Obwohl bei mir noch das Update auf Apple Car Play ansteht bin ich auch so bisher überall angekommen. Spotify lässt sich auchproblemlos über die Watch steuern und obwohl Google Maps sicher deutlich aktueller ist als das Kartenmaterial im fest verbauten Navigationssystem in meinem Corolla, so ist bei gelegentlicher Nutzung der Mehrwert sich an Ziel bringen zu lassen immer wieder erstaunlich. Lediglich die Aktuallität bei den Verkehrsmeldungen, da kommt man an den großen bunten Riesen natürlich nicht dran. Daher sehe ich noch immer die Notwendigkeit eher für Vielfahrer auf der Autobahn.

    Wer alle zwei Wochen mal durch Deutschland geführt werden muss, der kommt auch so ans Ziel.

    Diesen Winter hätten wir doch eigentlich eher E-Autos auf den Autobahnen stehen erwartet, aber es waren wieder nur die LKWs. Es war doch überall zu lesen, ein dickes Argument in der Diskussion ob es nun ein Diesel, Benziner oder doch ein Stromer werden soll. Aber nichts ist passiert. Die Strombetriebenen Fahrzeuge wollten im Winter einfach nicht liegen bleiben. Nicht mal auf der A2 bei Dortmund wo ein Kilometer langer Stau über Nacht auf der Bahn feststeckte war ein Problem für die gefangenen Elektroautos und ihre Fahrer.

    Elektroautos im Kältetest

    Die gelben Retter vom ADAC hatten ja schon den Extremtest gemacht und eine Renault Zoe sowie VW E-Up auf ihr Durchhaltevermögen geprüft. Dabei wurde die Innentemperatur auf 22 Grad eingestellt, der Popo dank Sitzheizung gewärmt und das Standlicht eingeschaltet. So konnten beide Fahrzeuge mit einer vollen Akkuladung 12 Stunden bei einer Außentemperatur von -14 Grad aushalten. Da man aber in solchen Situationen selten mit einem vollen Akku gerät, sollte durch eine Verringerung der Innentemperatur und ausschalten der Sitzheizung dennoch die Nacht überstanden werden. Zumal durch Nutzung des energiesparender Umluftbetrieb der Energieverbrauch spürbar gesenkt werden könnte.

    Verbrenner oder E-Auto: Wer gibt eher auf ?

    Ein typischer Verbrenner würde zur Erwärmung seiner Fahrgäste ungefähr 0,5 bis 0,9 Liter pro Stunde verbrauchen. Der Elektromotor erzeugt im Betrieb halt nicht wie der Verbrenner Abwärme, sondern muss diese elektrisch erzeugen. Diese Aufgabe schlägt in der Regel mit 1-2 Kilowatt pro Stunde zu Buche. Das Beheizen des Innenraums sowie die Nutzung der Zusatzaggregate dürfte also mit maximal 2,5 Kilowatt den Akku entleeren. Selbst bei einem Fahrzeug mit kleinem Akku wäre dieser also nicht so weit von einem Verbrenner entfernt. Einzig wenn man im Winter mit fast leerem Akku in einen Stau gerät, kann es einem auch ohne Heizung schon mal recht warm werden.

    Die frage wer zuerst aufgibt ist daher völlig überbewertet. keiner muss sich mehr Angst machen, er würde in einer solchen Nacht erfrieren, sofern er die wichtigste Regel im Winter einhält. Mit vollem Tank oder Akku auf die Autobahn und möglichst frühzeitig "nachtanken"

    Praxistext am Gefrierpunkt im Kia e-Niro

    Mit 86% Akkuleistung und einer Restreichweite von 358 Kilometern ging es bereits 2019 in die kalte Nacht. Heizung auf 19 Grad eingestellt waren nach fast zehn Stunden gerade einmal zwölf Prozent der Akkuleistung verbraucht, was in etwa pro Stunde einen Wert von 0,8 kWh Stromverbrauch ergibt.