Beiträge von helferlein

    Ich trau mich ja fast gar nicht in diesen Beitrag zu schreiben, falls unerwünscht einfach verschieben oder so.

    Die Arbeit, die du dir mit den Analysen machst finde ich ja eigentlich ganz gut, aber so richtig will sich mir der Sinn nicht erschließen. Könntest du mir diesen mal erklären?


    Dann habe ich noch einen konstruktiven Vorschlag. Interessant finde ich ja die Darstellung vom Score zum Verbrauch. Hier meine ich wäre eine Tendenzanzeige doch interessant. Vielleicht kann man die Daten in eine Exceltabelle übernehmen und als Diagramm darstellen. Bin da nicht so mit bewandert, kannst du dir doch mal überlegen.


    Ein weiterer Punkt sind die Angaben zur Entfernung und Dauer. Wo ich die Durchschnittsgeschwindigkeit und die maximale Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke ja irgendwie noch als relevant ansehen kann, sind diese beiden Werte doch eigentlich zu vernachlässigen. Bei der maximalen Geschwindigkeit müsste eigentlich noch deren Dauer angegeben werden.


    Aber was rede ich da, mach ruhig weiter so, ich lese hier ab und an mal ganz gerne mit und gebe auch hin und wieder mal meinen Senf dazu.


    Das Helferlein

    Guten Morgen, das ist mir auch schon aufgefallen. geht man in eine Elektrofahrer Gruppe, ist man als Fahrer eines Verbrennungsmotors nicht gern gesehen. Dabei geht es nicht mal nur dann recht ruppig zu wenn man Argumente austauscht, es ist schon fast ein kleiner Krieg wie du selber auch geschrieben hast.


    Da schrieb in einer Gruppe für Fahrer von E-Autos ein Mitglied, dass man doch die Unterstände der Ladestationen mit Solardächern ausrüsten könne um dort Strom zu erzeugen. Die Überdachung sah eigentlich ganz schick aus, etwas hochgestellt die Kanten und ansonsten in einem freundlichen Farbton. Allerdings fehlte ein Regenschutz.


    Der andere meinte darauf hin, dass er dort ja nicht stehen müsse und zu der sich im Bild befindlichen Tankstelle zu den Luftverpestern gehen könne.


    In dem Verhältnis zwischen Fahrern von E-Autos und Verbrennern steckt fast mehr Potential für Anfeindungen und Auseinandersetzungen als bei Fußballfans wobei ich es da oft auch nicht verstehe wie man so ausrasten kann.

    Fände es nicht schlecht, wenn Stromfahrer Benzinfahrer überzeugen würden, Informieren, helfen, Vorschläge machen Hilfestellung geben, das wäre notwendig um die Energiewende zu erreichen.


    Die gestern eingereichte Verbesserung der staatlichen Förderung von E-Autos über 6000 Euro und der Plug-In-Hybrid Fahrzeuge von 4500 Euro ist ein Mittel. Es gibt aber so viele Fälle in denen Elektroautos deren Ladetechnik, die Ungewissheit über die Infrastruktur, winterliche Bedingungen usw. wo viele einfach unentschlossen oder überfordert sind.


    Naja, ich lese da einfach nur mit und vielleicht kommt mir ja beim nächsten mal auch ein E-Auto ins Haus. Eine Garage mit Stromanschluss habe ich, aber derzeit bin ich mit meinem Hybrid echt zufrieden. Mal sehen was die Zeit so bringt.

    Die Info find ich gut. Habe nämlich auch in einem anderen Forum gelesen, dass oft 5W-30 genommen würde.

    Werde bei 15.000 Kilometer auf jeden Fall vorher aber mal ansprechen, was die bei mir einfüllen. Öl mit in die Wertstatt mit zu bringen finde ich jetzt nicht schlimm, aber die sollen einen guten Service machen und dabei auch was verdienen.

    Einmal im Jahr den Händler und seine Werkstatt mit ~ 25 Euro zu subventionieren muss einfach drin sein. Dafür - so hoffe ich- spare ich ja dann bei den folgenden Wartungen, da diese wohl günstiger sein sollte.

    DSG Getriebeöl Wechsel fällt ja zum Beispiel weg. Das waren schon gut 350 Euro alle vier Jahre, geht man von 15.000 im Jahr aus.

    Wären 85 Euro pro Jahr gespart.

    Das Helferlein

    Es ist eigentlich gar nicht notwendig, sich darüber Gedanken zu machen. Durch das extrem hohe Verkehrsaufkommen, kann man eh nicht schneller als 130 km/h fahren. Schade ist nur, dass unsere Lebenswelt, besonders der Verkehrsbereich in Für und Wieder aufgeteilt wird. Kontextentsprechende Differenzierungen finden kaum noch statt.


    Ein Tempolimit allein löst die Probleme auf der Autobahn nicht, denn allein mit der Verringerung des CO2 Ausstoßes ist es nicht getan. Zu viel Autos auf zu wenig Straße. Auf der rechten Fahrspur ist die Durchschnittsgeschwindigkeit durch LKWs auf 85 - 90 reduziert. Auf der Linken Fahrspurt 10-130 km/h oder eben offen.


    Genau da liegt der Ansatz, die krassen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Fahrspuren zu dämpfen wäre eine Kompromisslösung. LKWs sind wichtig und bekommen eine eigene Fahrspur, und das überall.

    Die dann entstehende mittlere Fahrspur bekommt Richtgeschwindigkeit und links eine höhere aber ebenfalls begrenzte Geschwindigkeit.


    Schließlich muss man auch beachten, dass nicht alle Strecken für mehr als 130 km/h zugelassen sind. Die müssten bei einem anderen Tempolimit als 130 neu berechnet werden. Anders aber könnte so einfach von 150 auf eine geringe Geschwindigkeit reduziert werden.


    Tempolimit hat für mich nichts mit Verbrauch oder Klima zu tun. Einzig die Verkehrsdichte abzufangen ist der Ansatzpunkt.

    Lieber langsam als im Stau .. wobei ein Tempolimit kein Garant ist Staus zu vermeiden.


    Das Helferlein

    Hallo, ich sehe das ein wenig anders. Die Batterie allein wiegt ja "nur" 150 KG da von einem mitschleppen einer schweren Batterie zu sprechen ist nicht völlig abwegig aber auch wohl etwas übertrieben. Zumal hier auch geschaut werden muss, wie oft fahre ich Autobahn und wie lang ist da die Strecke. Bei einer Sollladezeit von 25 Minuten bei 10 auf 80 Prozent Batterieladung kann man auch unterwegs, bei entsprechender Planung das Fahrzeug wieder mit Strom versorgen.

    Das Navi kann wohl die Route analysieren und das Hybridsystem darauf einstellen und unterstützt ja auch bei der Suche nach einer Ladestation.

    Ich hätte ja gern mal einen Vergleich vom Verbrauch zwischen dem A250e und einem vergleichbaren normalen Modell.

    Schaut man auf die Webseite so verbraucht der A Limousine 6.0 Liter/100 km.

    Jetzt müsste man nur noch einen Langstreckentest finden der Aufschluss über den Verbrauch von einer Tankfüllung auf der Autobahn gibt.


    Das Helferlein

    Das ist aber eine interessante Sache. Man kann also einmalig die Sensoren anlernen lassen und später beim eigenen Wechsel von Sommer auf Winterreifen diese Umstellung im Fahrzeug selbst vornehmen ohne wieder zum Händler zu müssen. Nette Idee von Toyota.

    Das Helferlein

    Hallo Frodo, die Zuladung im Fahrzeug liegt bei 395 kg wovon 100 Kilo auf das Dach dürfen. Bei der Anhängerbelastung sieht es wirklich nicht gut aus. Ungebremst kannst du bei 12 Prozent 450 und gebremst 750 kg ziehen. Die Stützlast liegt bei 75 Kg am Touring Sports.

    Was ich zur Anhängelast noch gefunden habe ist ein PDF auf der Schweizer Toyota Seite. Da ist die Rede von einer maximalen Anhängelast mit Spezialprüfung von 1300 Kilogramm.

    Das Helferlein

    Hallo Martina, du hast nicht geschrieben welchen Toyota du fährst. In meiner Bedienungsanleitung steht zum Thema Waschflüssigkeit, dass der Corolla eine Warnleuchte für niedrigen Flüssigkeitsstand der Scheibenwaschanlage in der Multi-Informationsanzeige hat.

    Wenn du jetzt Auffüllen musst, würde ich gleich Scheibenwasser mit Frostschutz einfüllen. Dann kann der Winter kommen.



    Das Helferlein

    Wobei ich meine diese Angabe in der App bedarf es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass zur Vermeidung einer starken Bremsung der Fahrer im normalen Fahrbetrieb eine Gefahrensituation nicht sofort dadurch umgeht, dass er stark bremst und so wichtige Zeit für eine Notbremsung verstreicht.

    Oder sehe ich das zu übertrieben?


    Das helferlein

    Hallo, danke für die Antwort.

    Hilft schon mal ein wenig, aber ich werde mich da doch noch mal ein bisschen informieren.

    Wirklich schlechtes ließt man ja nicht über gebrauchte Hybrid Fahrzeuge, viel mehr Angst hätte ich bei einem gebrauchten Elektroauto.


    #schönes Forum :thumbup:


    Das Helferlein

    Moin, ich bin am überlegen einen kleinen Hybrid für die Stadt als Zweitwagen zu kaufen. Da die Mittel bescheiden sind und das Fahrzeug mehr stehen als fahren wird möchte ich da nicht so viel ausgeben. Wie schaut es mit der Hybridbatterie aus? Das von mir angepeilte Fahrzeug hat knapp 120.000 Kilometer auf der Uhr und ist scheckheftgepflegt. Baujahr ist 2007


    Abgesehen von altersbedingten Problemen ist so ein Hybrid auch nach 12 Jahren noch wert gekauft zu werden?


    Das Helferlein